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Ernis Gedichte

Dies ist ein Gedicht von Erni. Es zeigt ihre Verzweiflung und ihr Zurueckkommen ins Leben. Es nennt sich:
                      
                                                                           
Ein neuer Tag beginnt.....

Nacht, es wird Nacht!
Die Schatten schleichen heran,
sie draengen sich um mich,
suchen mich zu erfassen.
Wird es ihnen gelingen?
Da, sie greifen nach mir, 
bedienen sich der Menschen,die um mich sind.
 Sie bedienen sich der Menschen!
Sie suchen mit ihren knoechernen Fingern in meine Seele zu dringen.
Abgewehrt! Noch habe ich die Kraft dazu.....
Abgewehrt, und wieder abgewehrt.
wie viel Kraft mich das kostet.
Es faellt mir immer schwerer, meine Kraefte werden schwaecher.
Muedigkeit, Muedigkeit,ueberall.
Die Jahre vergehen, ich muss funktionieren, ich tue es.
Schatten, Muedigkeit, wie lange noch kann ich standhalten?

Ich beginne zu wanken, auch die Eiche haelt staendigem Sturm nicht stand.
Wanken, suchen,suchen nach vergangener Kraft,
suchen nach der Kraft, die ehemals mein.
Leere, innerliche Leere!
Einsamkeit, niemand hier.
Niemand in dieser Einsamkeit.
Niemand, nur ich, Einsamkeit.
Traurigkeit mit niemand geteilt.
Geborgenheit, du Unbekannte!
Kaelte!
Kaelte, die die Waerme frisst.

Nacht? Sie beginnt.
Schreie.
Schreie hinein in die Leere.
Schreie in der Einsamkeit.
Schreie, geboren aus der Traurigkeit.
Schreie nach dir, Geborgenheit.
Wo bist du? Wie bist du? Wer bist du?
Muedigkeit.
Muedigkeit, die laehmt.
Muedigkeit, die nichts mehr heranlaesst.
Muedigkeit, die allmaehlich toetet.

Verschlossen, verborgen.
Bist du noch da, Leben?
Leben?
Leben?
Kann dich nicht mehr finden.
Nacht, kein Licht durchdringt dich.
Nacht,ich versuche mich zu wehren.
Nacht, Dunkelheit ringsum.
Kein Licht!
kein Licht?
Nicht tot, nicht leben, existieren.
Ich existiere,
fuehle mich wie tot.
Ich fuehle?
Zu muede um zu leben,
doch ich lebe.
Ich lebe?.....

In der undurchdringlichen Dunkelheit ein Licht.
Ein Licht?
Gott laesst mich nicht allein in dieser Dunkelheit!
Er ist da, teilt meine Dunkelheit.
Er ist da, laesst mich Sein Licht erahnen.
Er ist da, teilt meine Einsamkeit.
Schmerz!
Schmerz ohne Ende, ohne Grenze.
Schmerz, der zerreisst, der zerfleischt.
Traenen, niemals geweint, von niemand gesehen.
Du siehst sie, die Traenen.Du,oh Gott!
Traenen, geweint,gestern, heute, morgen.
Du siehst sie, die Traenen. Du, oh Gott!
Du bist Geborgenheit, du fuellst die Einsamkeit, die Leere,
du hoerst die Schreie.
Schmerz! Gesehen von meinem Gott.
Schmerz! Mitempfunden, geteilt von meinem Gott.
Du blickst auch heute auf dein Volk,
erbarmst dich des Elends, das du siehst.

Licht!
Du schenkst Licht.
Unbekanntes licht in meiner Dunkelheit.
Hoffnung!
Verloren geglaubt!
Die Schatten weichen zurueck!
Muessen meine Seele freigeben.
Leere, du wartest.
Du wartest, Einsamkeit
Traurigkeit!
Siehst du dein Ende schon kommen?
Neues Leben wartet.
Wartet?
Auf mich?
Neues Leben?
Kraft? Licht? Hoffnung?

Verschlossen, verborgen?
Der Schluessel liegt in Gottes Hand.
Er reicht ihn weiter,
Er reicht ihn dir, liebe Freundin.
Du laechelst, liebe Freundin,
aus den Hoehen beginnst du
deine Rosen zu streuen.
Deine Rosenblaetter, sie erreichen ihr Ziel.
Und du laechelst.

Ich darf wieder das Licht erblicken,
ich darf neue Freude empfinden.
Freude, die keinen Raum laesst fuer Traurigkeit.
Licht, das die Dunkelheit vertreibt.
Wo sind sie geblieben, die Schatten?
Ich suche nicht nach ihnen.
Einsamkeit, Leere beginnen zu schwinden.
Geborgenheit.
Laengst unbekannt gewordenes Empfinden,
ich beginne mich an dich zu erinnern.
Ganz zaghaft keimt sie auf,
sie,die tot geglaubte Hoffnung.

Mitten im Winter beginnt neues Leben,
beginnt neue Liebe.
Liebe, die Kraft schenkt,
die Muedigkeit vertreibt.
Liebe, die Mut gibt,
sie trocknet die Traenen.
Liebe, die Kaelte vertreibt,
sie waermt und heilt.
Liebe, der ich mich oeffne.
Ich lasse zu, dass sie mein Herz erreicht
und staunend ueber meinen Mut,
hoehre ich, wie mein Herz zu jubeln beginnt.

Ich glaube wieder an die Liebe!
Schenke neu mein Vertrauen,-dir.
Mein Herz, von deiner Liebe beruehrt,
es eilt zu dir, will sich dir schenken.
Kleine Pflanze Liebe, uns geschenkt,
du willst sorgsam gepflegt werden und bewacht.
Wir wissen um Stuerme und Gefahren,
sie erschrecken uns nicht.
Wir gehen unseren Weg,
und unsere Freundin laechelt 
und streut Rosenblaetter ueber uns aus.

Ein neuer Tag beginnt!


Wind

Er spielt mit Baeumen, liebkost jedes Blatt.
Ueber die Wiesen blaest sanft sein Atem;
Graeser und Blumen tanzen in ihm.

Sei nicht so starr gleich einem dem Leben entflohenen Baum.
Lass dich bewegen, tanze nach Windes Gesang,
nach dieser alten und doch stets neuen Melodie.

Du kannst sie hoeren, die Toene,
sanft und doch voller Kraft.
Sie sind in dir, leben in dir - nur in dir.

Es wird niemals geschehen,
dass jene Musik ein anderer hoert als du.
Es ist dein Lied, es gehoert nur dir.

Horch hin, der Atem der Luefte singt es fuer dich.
Lausche auf das, was heut' dir geschenkt.
Lass deine Seele atmen, tanzen - und tanze mit.

Ja, lassmich umwerben,
strecke mich entgegen dem Hauch.
Eben noch sanft werbend, zeigt er fordernd nun seine Kraft.

Durchdringt mein Sein, durchwebt mein Ich.
Reinigt von alter,unnuetz gewordener Last.
Weht sie aus meinen Gedanken,

neue Leichtigkeit fuehl ich, erschrocken beinah'.
Doch nur einen Gedanken lang,
dann neig ich mein Ohr hin zu der Melodie,

die immer staerker in mir erklingt.
Ich tanze im Wind, lass zu sein Werben,
spuer wie er siegt.

 
  lieber Gott...


...in all meinen Anliegen willst Du mich begleiten...
...mein Herz darf voller Zuversicht sein -
voller Vertrauen schaue ich auf meine Fehler und Unzulänglichkeiten. Nichts davon hat gegen Dich Bestand - alles was mich von Dir trennt willst du verwandeln...
Nichts wird sich auf die selbe Weise begegnen.......
nichts wird in deiner Schoepfung Bestand haben - nur Du...Du, der mich die Liebe ahnen lässt, die wirklich hält...dort wo mein Leben vergeht...
 
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